Spitzbergen Tag 13: Ende
Die Nacht auf dem Osloer Flughafen ist sehr ungemütlich. Das Putzgeschwader findet Kiboko auch in der letzten Ecke des Gebäudes. Lautstark wir mit Maschinenkraft der Flughafen blitzblank gewischt. Sogar die Dächer der Verkaufsbuden in der Halle werden von oben abgesaugt. Schlaf ist nicht möglich.
Die weiteren Etappen der Rückreise sind wenig spektakulär. Übermüdet und überglücklich kommt Kiboko in der Heimat an.
Wetter
Mit dem Wetter hatte Kiboko sehr viel Glück. Das Wetter wechselt schnell. Es war überwiegend trocken. Es gab nur wenige Regen. Wenn es draußen an Deck zu unangenehm wurde, bietet die Lounge oder die Brücke der Plancius eine gute Rundumssicht.
Es war warm in Spitzbergen. Am letzten Tag war in Longyearbyen T-Shirt-Wetter. Normalerweise hat Kiboko keine Handschuhe gebraucht. Nur an eine Morgen am Alkefjellet zeigte das Thermormeter nur 1°C. Übrigens, das Schiff hat eine Heizung.
Einen Monat später war Kiboko in Simbabwe. Das Zelt hatte keine Heizung. Die Hot Water Bottle im Schlafsack hatte nur eine eingeschränkte Kapazität. Das Thermometer zeigte morgens 2,8°C. Die morgendliche Pirschfahrt im offenen Fahrzeug war auch sehr frisch.
Dagegen war es in Bangladesch saukalt. Kiboko hat bei 3,2°C ohne Wintersachen, ohne Heizung, ohne Decke so richtig gefroren.
Somit war Spitzbergen die wärmste Reise in 2013!
Danke
Kiboko möcht sich ganz herzlich Bedanken bei:
- Expditionsleiter Kevin Murray und dem Expeditionsteam
- Kapitän Navarov und die Crew der Plancius
- Fotoworkshopleiterin Sandra
- den Mitreisenden unserer Fotogruppe
- die vielen netten Leute an Board
- den Bärchen für das Posieren
Damit Ihr Euch ein Bild von der Fotoreiseleiterin Sandra machen könnt, hat Kiboko iin Porträt von Ihr eingefügt.
Fazit
Die Reise hat Kiboko sehr viel Spaß gemacht. Es war ein tolles Erlebnis. Lichtstimmungen, Landschaften, Wetter, Tiersichtungen und das Bordleben waren phänomenal. Es war die beste Reise, die Kiboko bisher unternommen hat. Sehr empfehlenswert!
Jetzt ist Kiboko endgültig vom Arktisvirus infiziert. Ob sich der Arktisvirus durch eine Reise in die Ant-Arktis kurieren lässt? Kiboko wagt einen Selbstversuch und reist ein Jahr später in die Antarktis.