Foto-
Kiboko

Ecuador

Kolibris und Vulkane

Ecuador Tag 9-1: Otavalo

Nach drei Nächten muss Kiboko die Alisio Fram wieder ver­lassen. Sie liegt sehr schön an einem Berg­hang bei Ota­valo.

Das Bild zeigt ein weißes Einfamilienhaus mit rotem Dach an einem Berghang. Vor dem Haus ist eine Wiese. Dahinter ist Wald. Im Vordergrund ist am linken Bildrand ein kleiner blühender Baum.
Bild 324: Alisio Farm

Hier haben wir mehrere Abende am Kamin ver­bracht.

Das Bild zeigt die Innenansicht eines Raumes. Hinten ist ein Kamin, indem ein Feuer brennt. Links steht ein Sofa. Rechts stehen zwei Sessel.
Bild 325: Kaminzimmer

Im Esszimmer hat uns eine bild­hübsche junge Ecua­dorianerin be­wirtet. Sie ist eine Nac­hbarin und kümmert sich um den Haus­halt. Leider haben Axel und Kiboko es ver­passt die hübsche Dame zu foto­grafieren. Somit gibt es als schwachen Trost nur ein Bild vom leeren Ess­tisch.

Das Bild zeigt ein Esszimmer. In der Mitte steht ein Tisch mit gelber Tischdecke und 6 Stühlen. Im Hintergrund sind zwei Fenster, ein Schrank und ein Sessel. Eine Hängeleuchte beleuchtet den Tisch.
Bild 326: Esszimmer

Kurt hat einen Verwalter für seine Farm. Er kümmert sich um die Tiere und das Grund­stück.

Das Bild zeigt einen Reiter in dunkelgrüner Joppe und blauer Hose auf einem braunen Pferd. Ein brauner und ein weiß-schwarzer Hund laufen um das Pferd. Der Reiter kommt einen gepflasterten Weg, der von roten Blumen gesäumt ist.
Bild 327: Der Verwalter der Alisio Farm

Schöne Aussicht

Die Aussicht von der Alisio Farm ist fan­tastisch.

Das Bild zeigt eine Berglandschaft. Im Vordergrund ist eine Wiese und eine Reihe Obstbäume. Dahinter sind ein Tal, ein Bergrücken, ein weiteres Tal und eine Gebirgskette. Am blauen Himmel sind nur vereinzelt Wolken.
Bild 328: Schöne Aussicht

Federvieh

Kiboko ist jeden Morgen vor dem Früh­stück im Garten auf der Pirsch. Blumen, Wiesen und Hecken bieten Vögeln einen Lebens­raum. Auch ohne Zucker­wasser­spender lassen sich ein paar Vögel foto­grafieren. Hier ist eine andere Klima­zone als im Berg­nebel­wald. So kommen auch neue Arten vor die Linse. Einige alte Be­kannte sind aber auch da­bei.

Der dunkle Fahlflügelkolibri ist gegen den hellen Hinter­grund nur schwer zu foto­grafieren.

Das Bild zeigt einen dunkelgrünen Vogel mit dunklem Rücken, dunklen Flügeln und langen spitzen schwarzen Schnabel. An den Flügelfedern hat er seitlich einen weißen Fleck. Der Vogel sitzt auf einem trockenen Ast. Der Hintergrund ist unscharf und sehr hell.
Bild 329: Fahlflügelkolibri (Buff-winged Starfrontled)

Der Maskenhakenschnabel lebt in feuchten Berg­wäldern der Anden. Mit der spitzen Schnabel­spitze schlitzt er Blüten auf, um den Nektar zu stehlen.

Das Bild zeigt einen türkisfarbenen Vogel mit schwarzer Maske und kurzem spitzem Schnabel zwischen hochrankenden Blumenstiele mit vielen Blättern.
Bild 330: Maskenhakenschnabel (Masked Flowerpiercer)

Wer denkt schon bei den Namen Blau­stirn-Schnee­höschen an einen Koli­bri? Weitere Namen sind Lang­schwanz-Höschen­kolibri und Saphir­bauch-Woll­höschen.

Das Bild zeigt einen grünen Kolibri mit buschigem weißem Höschen, blauem Hintern und langen dunklen Schwanz. Mit dem dünnen Schnabel stochert er in gelben Blüten mit langen violetten Stempeln.
Bild 331: Langschwanz Höschenkolibri (Sapphire-vented Puffleg)

Den Fahlschwanzkolibri kennen wir schon aus Bella­vista. Ob der heim­lich mit uns mit­gefahren ist?

Das Bild zeigt einen grünen Kolibri mit weißer Brust, die grüne Flecken hat, auf einer Blume mit vielen weißen Blüten. Der Vogel bückt sich und steckt die Schnabelspitze in eine Blüte.
Bild 332: Fahlschwanzkolibri (Buff-tailed coronet)
Das Bild zeigt einen grünen Kolibri mit braunem Schwanz auf der Spitze einer Blütendolde. Weiter unten sind die ersten gelben Blüten geöffnet. Der Hintergrund ist unscharf und bräunlich gefleckt.
Bild 333: Fahlschwanzkolibri (Buff-tailed coronet)

Weitere Sichtungen sind Morgen­ammer und Riesen­drossel. Die wunder­schöne schwarz-rote Mennig­ohr-Berg­tangare hat Ki­boko leider nicht scharf ab­bilden können.