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Kiboko

Namibia

Wüste und wilde Tiere

Namibia Tag 6-4: Damaraland

Mit zunehmendem Abstand vom Meer nimmt die Vege­tation zu. Die Straße ist von einem Gras­meer umgeben. Am Horizont tauchen die ersten Berge vom Damara­land auf.

Eine Schotterpiste führt in das Bild rein. Sie führt auf einem braunen Berg zu. Auf der Ebene ist vereinzelt gelbes Gras.
Bild 193: Auf dem Weg ins Damaraland
Blick aus dem Frontfenster des Autos mit dunklem Fensterrahmen auf eine Schotterpiste.
Bild 194: Es wird grüner

Am Zaun entlang

Die Straße führt an einem Wild­schutz­zaun auf. Er soll ver­hindern, dass wilde Tiere aus dem Norden nach Süden vor­dringen können. Damit sollen die Rinder der Siedler gegen Krank­heiten ge­schützt werden, die durch die Wild­tiere über­tragen werden können (z.B. Maul- und Klauen­seuche). Die Zaun­pfähle ragen aus dem Gras heraus.

Mehrreihiger Wildtierzaun auf einer gelben Grasebene mit Hügeln im HintergrundDünenstrutkuren mit Schattenwürfen. Ein Springbock ist vor dem Zaun.
Bild 195: Wildtierzaun mit Springbock

Ver­einzelt stehen Bäume im Gras­meer. Die ersten Wild­tiere, Spring­böcke und Oryx, stehen im Gras­meer. Aber dafür halten wir nicht.

Zwei Bäume stehen auf einer trockenen Grasebene mit Bergen im Hintergrund.
Bild 196: Bäume und trockenes Gras im Damaraland
Eine weite grasbewachsene Ebene vor Bergenunter blauem Himmel.
Bild 197: Weite im Damaraland
Grüne Büsche und ein einsamer Baum stehen auf einer trockenen Grasebene. Zwei Tafelberge sind im Hintergrund.
Bild 198: Damaraland im Abendlicht

Sundowner im Grasmeer

Mitten im Gras­meer halten wir, um den Sundowner zu zele­brieren. Leider ist der Platz un­günstig ge­wählt. Die Sonne ver­schwindet hinter hohen Bergen, bevor es spannend wird. Immer­hin haben wir einen Grund zum Trinken. Das Licht reicht für ein paar Gegen­licht­aufnahmen im Gras­meer.

Goldgelbe Grasbüschel im abendlichen Gegenlicht.
Bild 199: Gras im Gegenlicht

Palmwag

Im dunkeln erreicht Kiboko die Palmwag Lodge. Die Hütten sind einfach toll. Geschmack­voll ein­gerichtet, hell beleuchtet und riesen­groß. Nur wo ist hier das Klo? Nach einer sys­tematischen Suche – immer an der Wand lang – gibt es keine Tür. Aber ein Wand­teppich hat Räder. Das ist für Wand­teppiche un­üblich. Da steckt be­stimmt etwas da­hinter! Kiboko zerrt vor­sichtig am Wand­teppich. Er bewegt sich! Dahinter ist ein dunkler Geheim­gang. Kiboko tastet nach dem Licht­schalter. Es werde Licht. Knips! Dann stehe ich im hell er­leuchteten Bad.

Geräumiges Hotelzimmer mit Deoppelbett, Moskitonetz. Der Badeingang ist neben dem Wandteppich.
Bild 200: Zimmer in der Palmwag Lodge

Als Höhepunkt des Tages steht dann auch noch der Restaurant­besuch an. Im Restaurant­gebäude ist der Tisch ge­deckt.

Im Restaurantgebäude mit Schilfdach ist der Tisch bereits gedeckt.
Bild 201: Restaurant der Palmwag Lodge

Kudu in Pfeffersoße

Es gibt ein leckeres Drei-Gänge-Menue. Das Haupt­gericht ist Kudu mit Pfeffer­soße. Dazu ein Rot­wein. Naja, die Geschichte kennt Ihr schon!

Ein dickes Stück Fleisch mit einer rotbraunen Soße, Pfefferkörner, Mailkolben, Brokoli und Reisbällchen.
Bild 202: Lecker, Kudu in Pfeffersoße