Foto-
Kiboko

Madagaskar

Auf den Spuren der Lemuren

Madagaskar Tag 7-3: Fianarantsoa

Wir verlassen Fianarantsoa. Die Straße wird zum Feld­weg. Aus dem Feld­weg wird ein Esel­pfad. End­station. Ab jetzt geht es nur noch zu Fuß weiter. Ein Guide wartet bereits, um Kiboko auf seiner Wan­derung zu be­gleiten.

Wanderung

Wir stehen oben am Hang einer Hügel­kette. Der Blick schweift über ein weites Tal. Im Hinter­grund ist wieder eine Hügel­kette mit schroffen Felsen. Kiboko genießt die schöne Aussicht. Noch ahnt Kiboko nicht, dass er am Nach­mittag auf der anderen Tal­seite die Felsen hoch­klettert.

Das Bild zeigt ein weites Tal im Sonnenschein. Einzelne Bauminseln stehen an den Hängen. Unbebaute Felder leuchten rotbraun. Darüber ist ein blauer Himmel mit einzelnen Wolken.
Bild 318: Viel Landschaft zum Wandern

Der Eselpfad führt hinunter ins Tal. Ver­einzelt stehen zwei­stöckige Häu­ser aus rot­braunen Lehm­ziegeln mit spitzen Dach. Kinder haben das Nilp­ferd mit dem Foto­apparat schon er­späht.

Das Bild zeigt einen rotbraunen Sandweg der an einem Hang ins Tal führt. Der Weg führt zwischen zwei rotbraune, strohgedeckte Lehmhäuser vorbei. Dazwischen wartet eine Gruppe Kinder. Rechts liegt das Tal bis zur nächsten Hügelkette.
Bild 319: Der Wanderweg ins Tal ist hier Hauptverkehrsader
Das Bild zeigt sieben Kinder auf dem Weg stehen. Sie tragen bunte, geflickte Klamotten und teilweise Mützen und Hüte.
Bild 320: Die Kinder freuen sich einen Fremden zu sehen

Kiboko wandert talwärts. Der Weg führt ent­lang von Felder in Terrassen, Weide­land, Gebüsch und ver­einzelten Bäumen. Viele Aus­sichts­punkte er­möglichen einen Blick in das Tal.

Das Bild zeigt eine Landschaftsaufnahme eines breiten Tals. Am rechten Bildteil ist ein Baumstamm mit abzweigenden Ästen und Blättern im Vordergrund.
Bild 321: Schöne Aussicht

Im Talboden sind Reisfelder. Die Felder sind durch Dämme be­grenzt und bilden Terrassen. Die Häuser stehen auf höheren Lagen. Hier wird keine kost­bare An­baufläche ver­schwendet.

Das Bild zeigt bewässerte Reisfelder im Talboden. An den Hängen sind Baumgruppen. Im Hintergrund ist ein Dorf aus rotbraunen Häusern am Berghang.
Bild 322: Reisfelder im Tal
Das Bild zeigt zwei rotbraune Häuser am gegenüberliegenden Hang. Im Tal ist jeder Quadratmeter mit Reisfeldern genutzt. Die Reisfelder stehen unter Wasser und sind zum Pflanzen vorbereitet. Zwei Felder am rechten Bildrand werden bepflanzt.
Bild 323: Jeder Quadratmeter im Tal wird für Reisfelder genutzt

Auf der gegenüberliegenden Hang­seite ist eine Ort­schaft. Da­hinter ragen die Felsen auf. Noch weiß Kiboko nicht, dass er da später entlang­wandert und in der Nach­mittags­hitze die Felsen hoch­kraxelt.

Das Bild zeigt eine Ortschaft aus rotbraunen, zweistöckigen Häusern mit Blech oder Schilfdach. Neben den Häusern sind rotbraune Felder. Im Hintergrund ist eine Hügelkette mit banken, grauen Fels.
Bild 324: Dorf am Hang