Foto-
Kiboko

Sambia

Kafue & South Luangwa - Trauerspiel mit Happy End

Tag 10-6: South Luangwa

Neben den Elefanten gibt es auch ein paar Vögel zu sehen. Diser hier hört auf den char­manten Namen Weißschopf-Brillen­würger (White-crested helmet Shrike)

Ein kleiner weißer Vogel, mit schwarzen Flügeln, grauem Kopf und gelben Augenringen sitzt auf einem Ast in einem blattlosen Baum.
Bild 201: Der Würger ist da

Da haben die Erdbeerköpfchen (Lilian's Lovebird) einen viel sympa­tischeren Namen. Sie kommen in einen kleinen Scharm und wuseln flink auf dem Boden. Leider sind die bun­ten Vögel sehr kamera­scheu. Die 700mm Brenn­weite an einer Crop­kamera sind immer noch zu kurz für die Vögel. Eine Aus­schnitt­vergrößerung zeigt einen dieser schönen Vögel. Der Vogel ist vom Fotografieren wenig begeistert und bekommt dabei einen roten Kopf.

Ein kleiner grüner Papageienvogel sitzt auf dem Boden. Er hat einen roten Schnabel, orangenem Kopf und weiße Augenringe.
Bild 202: Vogel mit Köpfchen.

Reife Früchte

Ein Baum hat reife Früchtchen. An diesem Baum ist immer etwas los. Bei einem kurzen Halt kann Kiboko etwas Feder­vieh foto­grafieren. Leider reicht die Zeit nicht jeden Vogel optimal zu knipsen. Ein paar Arten sind neu für Kiboko und so haben es die Bilder die Repor­tage ge­schafft.

Trompeterhornvogel (Trumpeter Hornbill)

Ein großer schwarzer Vogel mit weißem Bauch, rosarotem Augenfleck und massiven langen Schnabel sitzt von Ästen verdeckt in einem Baum.
Bild 203: Hornvogel im Feigenbaum

Glanzhaubenturako (Purple-crested Turaco)
Die Identifizierung noch nicht ganz sicher.

Ein großer grauer Vogel mit schwarzem Schwanz, Schwarzem Kopf und orangenem Augenring sitzt von Ästen verdeckt in einem Baum.
Bild 204: Turaco im Feigenbaum

Der Graulärmvogel (Grey Go-Away-Bird) schreit laut rum. Kiboko muss weiterfahren.

Ein großer grauer Vogel kurzen schwarzen Schnabel sitzt zwischen Ästen mit grünen runden Früchten.
Bild 205: Graulärmvogel (Grey Go-Away-Bird)

Tschüß, Sonne

Die Elefanten haben uns auf den Weg in den Nationalpark sehr lange auf­gehalten. Bis zum Sonnen­unter­gang schaffen wir es nur bis zur Park­grenze am Luangwa. Mit dem Mosi in der Hand wird die Sonne ver­abschiedet.

Die Sonne geht am orangenem Himmel unter und spiegelt sich im Wasser eines Flusses. Vögel sitzen auf einer Sandbank.
Bild 206: Sonnenuntergang am Luangwa.

Mit dem Tele werden Stimmungen ein­gefangen. Das Bier zeigt Wirkung. Kiboko ist im Rausch der Farben. Auf einer Sand­bank im Luangwa über­nachten Nimmer­satts (Yellow-billed Stork).

Sieben Storchenvögel stehen im Gegenlicht auf einer Flachen Sandbank. Das Wasser ist gold bis orange. Die Vögel werfen Schatten auf die Wasserfläche.
Bild 207: Nimmersatte Vögel zwischen nimmersatten Farben.

Ein Uferläufer im orange­farbenen Luangwa.

Silhuette eines Watvogels hinter einer kleinen Insel im grellorangem Gegenlicht, das sich auf der umgebenden Wasserfläche spiegelt.
Bild 208: Uferläufer im Farbrausch

Die Sonne ist erfolgreich mit Bier versenkt. Das Orange am Himmel verschwindet. Der Himmel verfärbt sich in zarte Pink- und Violett­töne.

Blick auf einem Fluß nach Sonnenuntergang. Der Himmel schimmert rosa, die Wolken blass violett. Das Bild ist an den Seiten von Blättern eingerahmt.
Bild 209: Abendstimmung am Luangwa.

Nach dem zweiten Bier beginnt die blaue Stunde. Im Halbdunkel fahren wir wieder mit dem Auto durch den Luangwa. Die folgende Nacht­pirsch­fahrt ist leider nicht sonder­lich er­giebig. Damit endet der 10. Tag in Sambia.