Foto-
Kiboko

Ecuador

Kolibris und Vulkane

Ecuador Tag 2-4: Quito

Bei einem Blick durch die Gassen sehen wir einen Hügel. Es ist der El Pane­cillo. Das heißt auf Deutch: das Bröt­chen. Der Hügel ist ein 3000er! Der Hügel wird mit einer 45m hohen Aluminium-Madonna deko­riert.

Das Bild zeigt eine schmale talwärts führende Straße. Auf beiden Seiten ist ein schmaler Gehweg. Zweistöckige Häuser mit Balkonen im Obergeschoss säumen die Straße. Im Hintergrund ist ein Berg mit einer Statue an der Spitze.
Bild 43: Blick auf das Brötchen

El Panecillo

Vom Gipfel hat Kiboko einen schönen Blick über die Stadt. Vorn ist die Alstadt mit ihren Gassen. Dahiner ist die Neu­stadt. In der linken Bild­mitte ragt die Basílica de Vota National aus dem Häuser­meer. Die werden wir noch be­suchen.

Das Bild zeigt einen Blick von oben auf eine Stadt. Im Vordergrund sind eher kleinere Häuser. Dann folgen Hochhäuser. Rechts hinten ist ein Höhenzug mit Wald. In der linken Bildmitte ist eine Kirche mit zwei hohen Türmen.
Bild 44: Blick auf Quito

Die Stadt wächst an den Berg­hängen hoch. Kleine bunte Häuser stehen an den Hängen. Alle Häuser haben Wasser und Strom. In Quito gibt keine Slums, wie in anderen Süd­ameri­kanischen Groß­städten.

Das Bild zeigt den Blick auf einen bebauten Berghang. Kleine zwei und dreistöckige Häuser dominieren das Bild. Nach oben wird die Bebauung lockerer. Straßen führen quer zum Hang.
Bild 45: Dicht bebaute Berghänge

Ausgesetzt

Das offizielle Besuchsprogramm von Quito ist be­endet. Kurt will uns zu­rück zum Hotel bringen. Kiboko will noch gerne in der Altstadt foto­grafieren. Wir finden einen Kompro­miss. Kurt setzt uns in der Alt­stadt aus. Dann laufen wir zurück zum Hotel in der Neu­stadt.

Eine typische Straße abseits der Touristen­pfade. Kleine, bunte Häuser flan­kieren die Straße.

Das Bild zeigt eine schmale Straße mit zwei- und dreigeschossigen Häusern auf beiden Seiten. Ein Betonmast am linken Straßenrand verteilt den Strom mit vielen Leitungen. Im Hintergrund ist ein Berghang mit vielen bunten Häusern.
Bild 46: Altstadtgasse

Nahverkehr

Quito hat keine U- oder S-Bahn. Eine Straßenbahn gab es nur zwischen 1912 und 1948.

Der öffentliche Nahverkehr stützt sich auf wenige Bus­linien. In der Neu­stadt fahren Busse auf se­paraten Bus­spuren. Die Busse halten nur an Hoch-Bus-Steigen. Die Stat­ionen ähneln einem S-Bahn Bahn­steig bei uns.

Die Zentrale Buslinie ist 18,3 km lang und mit einer 750V Ober­leitung ver­sehen. Auf dieser Linie werde täglich ca. 250.000 Fahr­gäste be­fördert. Die Busse stammen von Mer­cedes (Fahr­gestell), Hispano Carrocera (Karosserie) und Kiepe/Adtranz (Elektrik). Ein O-Bus in der Altstadt

Das Bild zeigt eine schmale Straße. Darin fährt ein weißer Gelenkbus mit blauem Zierstreifen. Der Bus fährt elektrisch mit Oberleitung. Auf beiden Seiten stehen Häuser. Am linken Bildrand ist ein rosa Haus mit Klamottenladen im Erdgeschoss.
Bild 47: O-Bus in der Altstadt

Ein weiterer O-Bus von der anderen Straßen­seite aus foto­grafiert. Hier sind die hohen Eins­tiegs­türen für die Bus­steige sicht­bar.

Das Bild zeigt eine schmale Straße. Darin fährt ein weißer Gelenkbus mit blauem Zierstreifen. Die Einstiegstüren sind fast auf Fensterhöhe. Der Bus fährt elektrisch mit Oberleitung. Auf beiden Seiten stehen Häuser. Am rechten Bildrand ist ein hellgrünes Haus mit Geschäften im Erdgeschoss. Im Hintergrund ist ein bebauter Berg mit einer Statue an der Spitze.
Bild 48: O-Bus mit hohen Türen

Weitere Buslinien gehen direkt durch die Alt­stadt. Der Bus ist von Volks­wagen. So einen VW-Bus gibt es nicht in Deutsch­land.

Das Bild zeigt einen blauen Linienbus vor einem braunen Gebäude mit weißen Verzierungen. Die Motorhaube ist hochgeklappt. Der Bus hat die Nummer 2159.
Bild 49: VW-Bus am Platz San Francisco

Dieser Herr in Uniform schiebt eine Reini­gungs(?)-Maschine durch die Alt­stadt. Oder ist der Mann der Kammer­jäger vom Dienst?

Das Bild zeigt einen Mann in weißer Uniformjacke, khaki Hose und weißer Schirmmütze. Er schiebt eine weiße Schubkarrenähnliche Maschine vor sich her. Statt einer Wanne hat die Schubkarre eine Kiste mit Kesselaufbauten. Im Hintergrund ist ein offen stehende Tür eines Geschäfts. Zum Verkauf bestimmte Besen lehnen mit dem Stil nach unten an der Hauswand.
Bild 50: Der Mann vom Dienst